Stefan Keller
7. Oktober 07 (23:44 Uhr) Beitragsnummer: 1324 |
Zwei Webapplikationen und ein neues Hightech-Spielzeug habe ich dieses Mal parat:
Dank dem Web werden GIS schrittweise der Allgemeinheit zugänglich gemacht: Christopher Schmidt - ein bekannter Name in der Open Source-Szene - hat eine Web Processing Server (WPS) Demo programmiert: Siehe [http://crschmidt.net/mapping/wpserverdemo/].
Mit 'Walkability' kann man sich die Fussgänger-Freundlichkeit oder Begehbarkeit einer Gebäudeadresse berechnen lassen. Heraus kommt ein "Walk Score" zwischen 1 und 100. New York kommt dabei zum Beispiel - je nach Lage - auf über 90, was schon recht gut sein soll. Leider funktioniert der Mashup z.Zt. nur für USA, Kanada und England. Hier ein parametrisierter Weblink (= Geobookmark) mit dem Beispiel 'New York' [http://www.walkscore.com/get-score.php?street=new+york].
Die Verbreitung von GPS ist ja immer noch auf Wachstumskurs u.a. durch die GPS-fähigen Mobiles. Wen verwundert's, dass es auch Gegenreaktionen gibt: Da hat doch eine US-Firma ein kleines Gerät namens 'GPS Counter Track' entwickelt, das offenbar ein GPS-Störsignal aussendet. Soll geeignet sein für solche, die sich durch ungefragtes Tracking verfolgt fühlen: [http://geocarta.blogspot.com/2007/10/gps-gadget-of-week-gps-counter-track.html].
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